23.05.2013
Lesung: Patrice Nganang „Der Schatten des Sultans“
In seinem jüngst erschienenen Roman „Der
Schatten des Sultans“ nimmt uns Patrice Nganang mit in die Geschichte des kolonialen Kameruns. Ein historischer Roman, erzählt aus der Perspektive der 80- jährigen Sara, die als Neunjährige ihrer Mutter entrissen und dem Sultan Njoya als Frau geschenkt worden war. Einige Jahre hindurch konnte sich das Mädchen als Junge verkleidet seinem Los entziehen. Als vermeintlicher Sohn einer Sklavin und zuletzt doch als eine der vielen Ehefrauen des Sultans blieb Sara am Hof und wurde im Laufe ihres langen Lebens Zeugin eines ganzen Panoramas von Lebensgeschichten, die sie in ihren Erzählungen lebendig werden lässt. Geschichten über Liebe, Eifersucht, Macht und Tod, ergänzt durch die Recherchen einer jungen Historikerin aus den USA, wachsen in mündlicher Überlieferung und dokumentierter Zeitgeschichte zu einem lebendigen Bild zusammen, welches das Schicksal von Land und Menschen auf packende Weise darstellt.
Alain Patrice Nganang wurde 1970 in Kamerun geboren. Er studierte Literaturwissenschaft in Kameruns Hauptstadt Yaoundé und später an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt a. M. und der Freien Universität Berlin. Seit dem Jahr 2000 lebt er in den USA, wo er an der Staatsuniversität New York Stony Brook als Assistant Professor für Literatur- und Kulturtheorie tätig ist. Er ist Autor von Lyrik und Prosa und veröffentlichte zahlreiche literaturtheoretische Arbeiten und politische Essays. Für seinen 2003 in Deutschland erschienenen Roman „Hundezeiten“ wurde er mit dem Prix littéraire Marguerite Yourcenar und dem Grand Prix littéraire de l’Afrique noire ausgezeichnet.
Moderation: Birgit Morgenrath, Journalistin/Politologin
28. Mai 2013, 19:30 Uhr
Buchhandlung Proust
Am Handelshof 1, 45127 Essen
Eintritt: 5,-€/ 3,-€
Schatten des Sultans“ nimmt uns Patrice Nganang mit in die Geschichte des kolonialen Kameruns. Ein historischer Roman, erzählt aus der Perspektive der 80- jährigen Sara, die als Neunjährige ihrer Mutter entrissen und dem Sultan Njoya als Frau geschenkt worden war. Einige Jahre hindurch konnte sich das Mädchen als Junge verkleidet seinem Los entziehen. Als vermeintlicher Sohn einer Sklavin und zuletzt doch als eine der vielen Ehefrauen des Sultans blieb Sara am Hof und wurde im Laufe ihres langen Lebens Zeugin eines ganzen Panoramas von Lebensgeschichten, die sie in ihren Erzählungen lebendig werden lässt. Geschichten über Liebe, Eifersucht, Macht und Tod, ergänzt durch die Recherchen einer jungen Historikerin aus den USA, wachsen in mündlicher Überlieferung und dokumentierter Zeitgeschichte zu einem lebendigen Bild zusammen, welches das Schicksal von Land und Menschen auf packende Weise darstellt. Alain Patrice Nganang wurde 1970 in Kamerun geboren. Er studierte Literaturwissenschaft in Kameruns Hauptstadt Yaoundé und später an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt a. M. und der Freien Universität Berlin. Seit dem Jahr 2000 lebt er in den USA, wo er an der Staatsuniversität New York Stony Brook als Assistant Professor für Literatur- und Kulturtheorie tätig ist. Er ist Autor von Lyrik und Prosa und veröffentlichte zahlreiche literaturtheoretische Arbeiten und politische Essays. Für seinen 2003 in Deutschland erschienenen Roman „Hundezeiten“ wurde er mit dem Prix littéraire Marguerite Yourcenar und dem Grand Prix littéraire de l’Afrique noire ausgezeichnet.
Moderation: Birgit Morgenrath, Journalistin/Politologin
28. Mai 2013, 19:30 Uhr
Buchhandlung Proust
Am Handelshof 1, 45127 Essen
Eintritt: 5,-€/ 3,-€
26.03.2013
Lehrerfortbildung: Tansania – ein Staat in Afrika.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat zusammen mit der Stiftung Partnerschaft mit Afrika die "Afrika-Initiative" ins Leben gerufen. Dies nimmt "Eine Welt in der Schule" zum Anlass, sich auf der diesjährigen Lehrerfortbildungstagung mit einem afrikanischen Staat zu beschäftigen. Tansania wurde unter anderem gewählt, weil es als Ostafrika unter der kolonialen Herrschaft des Deutschen Reiches stand und es somit eine gemeinsame Vergangenheit gibt. Auf der Tagung wird ein aktuelles Unterrichtsbeispiel entwickelt, das eine Annäherung an das Land Tansania und seine Bewohner erlaubt. Zielsetzung der Arbeitsgruppe auf dieser Tagung ist, einen möglichst schülerorientierten Unterrichtsentwurf für dieses Land mit all seinen Facetten für die Grundschule und die Sekundarstufe I zu entwickeln und eine Unterrichtserprobung vorzubereiten.
25.04.-26.04.13
Ort: Bad Bevensen (Nähe Lüneburg)
Weitere Informationen hier.
25.04.-26.04.13
Ort: Bad Bevensen (Nähe Lüneburg)
Weitere Informationen hier.
Mittwoch 10 Oktober 2012
Filme aus Afrika - Neue Internetseite und Datenbank
www.filme-aus-afrika.de
Neue Internetseite und Datenbank zum afrikanischen Kino
Bei der Eröffnung des Kölner Afrika Film Festivals „Jenseits von Europa XII" am 20. September 2012 wurde eine neue Internetseite vorgestellt, die FilmInitiativ Köln e.V. im letzten Jahr entwickelt hat (gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen). Mit Hilfe einer Datenbank bietet FilmInitiativ auf dieser Internetseite allen Interessierten detaillierte Informationen über afrikanische Filme und praktische Hilfestellungen für deren Beschaffung und Einsatzmöglichkeiten in der schulischen und außerschulischen Bildung bzw. in der kommunalen Filmarbeit. Es geht FilmInitiativ nicht darum, eine möglichst vollständige Filmographie des afrikanischen Kinos zu erarbeiten, sondern ausgewählte und in Veranstaltungen erprobte Filme vorzustellen und deren Bezugsmöglichkeiten zu vermitteln. Damit will FilmInitiativ die Verbreitung afrikanischer Filme hierzulande fördern und durch die Vermittlung authentischer Bilder und Geschichten aus Afrika Klischeevorstellungen über den Kontinent begegnen. Bei der Freischaltung der Seite waren bereits ca. 150 Filme in die Datenbank eingegeben, weitere Hunderte sollen in den nächsten Jahren hinzu kommen. Neben filmographischen Angaben und Portraits von RegisseurInnen bietet die Internetseite konkrete Hinweise auf Verleihadressen, Pressetexte und -fotos. Darüber hinaus sind Erfahrungsberichte aus der (Bildungs-) Arbeit mit afrikanischen Filmen, Berichte von Afrika-Filmfestivals im In- und Ausland sowie Links zu entsprechenden Internetseiten aus aller Welt zu finden. Schließlich gibt FilmInitiativ Empfehlungen für die Zusammenstellung thematischer Filmreihen zu aktuellen und historischen Themen (wie z.B. zu den politischen Umwälzungen in Nordafrika oder zur Rolle Afrikas im Zweiten Weltkrieg) sowie Hinweise auf Filme, die für Einzelveranstaltungen bzw. für Schulvorführungen und Kinderprogramme besonders geeignet sind.
Auf diese Weise sollen die Erfahrungen und Kontakte, die FilmInitiativ Köln e.V. in zwei Jahrzehnten bei der Präsentation afrikanischer Filmfestivals und -reihen gesammelt hat, allen Interessierten zugänglich gemacht werden. FilmInitiativ hat seit 1992 bei Festivals und themen- bzw. länderspezifischen Veranstaltungsreihen 477 Filme und 71 Filmschaffende aus 37 Ländern Afrikas in Köln vorgestellt (manche davon auch in anderen Städten). Damit wurde ein umfassender Überblick über die ersten 50 Jahre afrikanischer Kinematographie seit der Unabhängigkeit geboten. Die dabei gesammelten Informationen zu Filmen und RegisseurInnen sollen bis 2014 komplett in die Datenbank eingespeist und über die neue Internetseite abrufbar sein, soweit möglich und finanzierbar auch in Englisch und Französisch.
www.filme-aus-afrika.de / www.films-from-africa.com / www.films-d-afrique.com
Neue Internetseite und Datenbank zum afrikanischen Kino
Bei der Eröffnung des Kölner Afrika Film Festivals „Jenseits von Europa XII" am 20. September 2012 wurde eine neue Internetseite vorgestellt, die FilmInitiativ Köln e.V. im letzten Jahr entwickelt hat (gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen). Mit Hilfe einer Datenbank bietet FilmInitiativ auf dieser Internetseite allen Interessierten detaillierte Informationen über afrikanische Filme und praktische Hilfestellungen für deren Beschaffung und Einsatzmöglichkeiten in der schulischen und außerschulischen Bildung bzw. in der kommunalen Filmarbeit. Es geht FilmInitiativ nicht darum, eine möglichst vollständige Filmographie des afrikanischen Kinos zu erarbeiten, sondern ausgewählte und in Veranstaltungen erprobte Filme vorzustellen und deren Bezugsmöglichkeiten zu vermitteln. Damit will FilmInitiativ die Verbreitung afrikanischer Filme hierzulande fördern und durch die Vermittlung authentischer Bilder und Geschichten aus Afrika Klischeevorstellungen über den Kontinent begegnen. Bei der Freischaltung der Seite waren bereits ca. 150 Filme in die Datenbank eingegeben, weitere Hunderte sollen in den nächsten Jahren hinzu kommen. Neben filmographischen Angaben und Portraits von RegisseurInnen bietet die Internetseite konkrete Hinweise auf Verleihadressen, Pressetexte und -fotos. Darüber hinaus sind Erfahrungsberichte aus der (Bildungs-) Arbeit mit afrikanischen Filmen, Berichte von Afrika-Filmfestivals im In- und Ausland sowie Links zu entsprechenden Internetseiten aus aller Welt zu finden. Schließlich gibt FilmInitiativ Empfehlungen für die Zusammenstellung thematischer Filmreihen zu aktuellen und historischen Themen (wie z.B. zu den politischen Umwälzungen in Nordafrika oder zur Rolle Afrikas im Zweiten Weltkrieg) sowie Hinweise auf Filme, die für Einzelveranstaltungen bzw. für Schulvorführungen und Kinderprogramme besonders geeignet sind.Auf diese Weise sollen die Erfahrungen und Kontakte, die FilmInitiativ Köln e.V. in zwei Jahrzehnten bei der Präsentation afrikanischer Filmfestivals und -reihen gesammelt hat, allen Interessierten zugänglich gemacht werden. FilmInitiativ hat seit 1992 bei Festivals und themen- bzw. länderspezifischen Veranstaltungsreihen 477 Filme und 71 Filmschaffende aus 37 Ländern Afrikas in Köln vorgestellt (manche davon auch in anderen Städten). Damit wurde ein umfassender Überblick über die ersten 50 Jahre afrikanischer Kinematographie seit der Unabhängigkeit geboten. Die dabei gesammelten Informationen zu Filmen und RegisseurInnen sollen bis 2014 komplett in die Datenbank eingespeist und über die neue Internetseite abrufbar sein, soweit möglich und finanzierbar auch in Englisch und Französisch.
www.filme-aus-afrika.de / www.films-from-africa.com / www.films-d-afrique.com
30.08.2012
Gesichter-afrikas goes facebook
Künftig ist gesichter-afrikas auch auf Facebook zu finden:http://www.facebook.com/GesichterAfrikasde
21.08.2012
Südafrika: Denis Goldberg – “Medal of Honour”
In einer feierlichen Zeremonie wurden Veteranen des African National Congress (ANC), darunter Denis Goldberg, im August 2012 mit Ehrenmedaillen für ihre Dienste ausgezeichnet. Als ehemalige Mitglieder des militärischen Arms des ANC „Umkhonto weSizwe (MK= „Speer der Nation“)“ wurden sie für ihren Mut und die vollbrachten Opfer während des Kampfes gegen das Apartheidregime geehrt. Die Auszeichnungen wurden von Präsident Jacob Zuma überreicht. Allerdings konnte nur eine Handvoll der 83 nominierten MK-Veteranen die Auszeichnung noch persönlich entgegen nehmen. In vielen Fällen taten dies Familienangehörige an ihrer Stelle.Weitere Preisempfänger waren der ehemalige Präsident des ANC, Chief Albert Luthuli, Oliver Tambo und Nelson Mandela, die mit einer „Platinum Class 1“-Medaille ausgezeichnet wurden. Auch der 1963 verstorbene Looksmart Ngudle wurde ausgezeichnet – Er war der Erste, der in Gefangenschaft verstarb. Auch hier nahm sein Sohn die Medaille an seiner Stelle in Empfang.
Ngudles ehemaliger Kommandant Denis Goldberg wurde mit einer „Platinum Class 2“ ausgezeichnet. Er betonte, dass die Erlebnisse und die seiner Weggefährten eine Lehre für die nächste Generation sein sollten: “My call is for people to remember them and to emulate them in different ways – in education, culture, music and in politics at every level. (...) I can’t bear the greed we have today. These were people who were not greedy.” „Ich rufe die Menschen auf, sich an sie [die Veteranen] zu erinnern und ihnen in verschiedensten Arten und Weisen nachzueifern – in der Bildung, der Kultur, der Musik und der Politik.“ (...) Die Gier, die wir heutzutage haben, kann ich nicht ertragen. Diese Menschen waren nicht gierig.“
Nach langer Zeit der mangelnden Anerkennung finden nun auch in Südafrika Veranstaltungen statt, um diejenigen zu ehren, die für die Freiheit des Landes gekämpft haben. Präsident Zuma sagte, es sollen in Zukunft weitere folgen.
Montag 14 Mai 2012
Klassiker des afrikanischen Kinos
Von Mai bis August zeigt FilmInitiativ Köln e.V. unter dem Titel Africa goes Veedel jeden letzten Mittwoch im Monat auf der Bühne der Kulturen in Köln afrikanische Spielfilme.Daneben laufen auch an anderen Orten in Köln anlässlich des 20jährigen Bestehen des Kölner Afrika Film Festivals Jenseits von Europa Klassiker des afrikanischen Kinos. Die Filme, die auf der Bühne der Kulturen gezeigt werden, reichen von Drama über Semidokumentarisches bis zur Komödie und drehen sich hauptsächlich um das Thema Migration.
Am 30. Mai um 20 Uhr startet die Filmreihe mit dem Film Warten auf das Glück.
Am 30. Mai um 20 Uhr startet die Filmreihe mit dem Film Warten auf das Glück.
Dienstag 24 April 2012
Kronendal Music Academy - Jazzband/Südafrika
Vom 14. bis 28. Juni 2012 reiste die Kronendal Music Academy (KMA) organisiert von der EXILE-Kulturkoordination e.V. durch Deutschland. In 10 Städten und auf mehreren Festivals präsentierte die Band ihr umfangreiches Repertoire, das neben Klassikern und Jazzstandards auch südafrikanische Musik beinhaltet.
Die Kronendal Music Academy in Hout Bay, Südafrika hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche aus den verschiedenen ethnischen und sozialen Gemeinschaften, über Kultur und Musikförderung zu gemeinsamem Handeln zu bringen. Das Projekt stellt die Musik in den Vordergrund, doch auch der direkte Austausch unter Kindern und Jugendlichen soll ermöglicht werden. Denis Goldberg wird die Rundreise begleiten und durch Vorträge und Diskussionen bereichern.
Durch die Verknüpfung von Kultur und Bildung durch Musik leistet die KMA einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer neuen interkulturellen Gesellschaft in Südafrika.
Donnerstag 12 Januar 2012
Fotowettbewerb: Visions of Africa
Visions of Africa ist ein jährlich stattfindender Fotowettbewerb, der professionelle Fotografen genauso wie Amateure dazu auffordert, Bilder zum Thema Afrika einzusenden. Ziel ist es, mit den ausgestellten Fotografien bestehende Vorurteile zu zerschlagen und die kulturelle Vielfalt des afrikanischen Kontinents darzustellen, um ein positives Bild Afrikas zu schaffen.
Aus allen Einsendungen werden 30 Arbeiten ausgewählt, die im Rahmen der jährlichen Feiern zum Afrikatag im Mai im KADE Centre ausgestellt werden.
Einsendeschluss ist der 31. März 2012.
22.12.2011
Unser Müll in Afrika - Unicef Foto des Jahres 2011
Allein aus Deutschland werden jährlich schätzungsweise 100.000 Tonnen Elektroschrott in afrikanische Länder verschoben. Ein Großteil landet in Ghana, wo Kinder den Müll nach Wertstoffen durchsuchen. "Sodom und Gomorrha" wird die Müllkippe in Accra, Ghanas Haupt- und Hafenstadt, genannt. Dort weiden vor allem Kinder die Elektrogeräte aus und legen Feuer, um an die enthaltenen Edelmetalle zu kommen. Tag für Tag stehen sie in giftigen Dämpfen. Schäden für Gesundheit und Umwelt sind die Folge. Mit seiner Reportage "Unser Müll in Afrika" hat der Fotograf Kai Löffelbein aus Hannover den 1. Platz beim Unicef-Foto des Jahres 2011 belegt.
Donnerstag 15 Dezember 2011
Eufrika.org - Nachrichten für die afrikanisch-europäische Öffentlichkeit
Das Internetprojekt www.eufrika.org trägt durch journalistische Berichterstattung zur Entstehung einer gemeinsamen afrikanisch-europäischen Öffentlichkeit bei.
Durch das Zusammentragen und Verlinken von Nachrichten entsteht in der ersten Phase ein Internet-Blog, der Themen und Ereignisse aus und über Afrika in die europäische Öffentlichkeit überträgt. Darüber hinaus wird über afrikabezogene Veranstaltungen in Europa berichtet.
In einem zweiten Schritt sollen Autoren, Reporter und Redakteure beider Kontinente für eine Mitarbeit gewonnen werden, um den Informationsaustausch weiterhin zu fördern.
In einem zweiten Schritt sollen Autoren, Reporter und Redakteure beider Kontinente für eine Mitarbeit gewonnen werden, um den Informationsaustausch weiterhin zu fördern.
Die dreisprachig angelegte Internetseite eufrika.org nutzt das Potential des Internets, kulturelle Grenzen zu überschreiten, um den freien Fluss von Informationen zu gewährleisten.
Donnerstag 17 November 2011
Ausstellung
Im Februar 2012 befindet sich die Wanderausstellung "Reflections - Simbabwe hat die Wahl" in der Passage der Brunnen-Apotheke in Kaufbeuren.
Die Bilder der Ausstellung berichten vom Versuch der Bevölkerung Simbabwes, ihre demokratischen Rechte einzufordern, um sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Gleichzeitig dokumentieren sie die Menschenrechtsverletzungen von Polizei, Militär und Anhängern der Regierungspartei während den Wahlen 2008.
Seit ihrer Eröffnung im März 2010 in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, hat die Ausstellung bereits viele Menschen erreicht und zum Nachdenken angeregt. Um das öffentliche und mediale Interesse weiterhin zu verstärken, werden die Fotografien seit Juni 2011 in verschiedenen Städten Deutschlands ausgestellt.
Vermittelt wird die Fotoausstellung von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA). weitere Informationen: http://www.woek.de/web/cms/upload/pdf/kasa/publikationen/kasa_
2011_reflections_katalog_zur_ausstellung.pdf
Die Bilder der Ausstellung berichten vom Versuch der Bevölkerung Simbabwes, ihre demokratischen Rechte einzufordern, um sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Gleichzeitig dokumentieren sie die Menschenrechtsverletzungen von Polizei, Militär und Anhängern der Regierungspartei während den Wahlen 2008.
Seit ihrer Eröffnung im März 2010 in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, hat die Ausstellung bereits viele Menschen erreicht und zum Nachdenken angeregt. Um das öffentliche und mediale Interesse weiterhin zu verstärken, werden die Fotografien seit Juni 2011 in verschiedenen Städten Deutschlands ausgestellt.
Vermittelt wird die Fotoausstellung von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA). weitere Informationen: http://www.woek.de/web/cms/upload/pdf/kasa/publikationen/kasa_
2011_reflections_katalog_zur_ausstellung.pdf
15.06.2011
Denis Goldberg erhält Bundesverdienstkreuz
Am 3. Juni 2011 übergab der deutsche Botschafter in Südafrika Dieter W. Haller in Kapstadt den Orden stellvertretend für den Bundespräsidenten an Goldberg. In der Mitteilung der Deutschen Botschaft Pretoria heißt es u.a.:»Denis Goldberg, Symbol des Kampfes gegen die Unterdrückung in Südafrika, ist auch in Deutschland eine wohlbekannte Persönlichkeit. Er verkörpert Humanität – widmete er doch sein Leben unter dem Apartheidsregime dem Freiheitskampf Südafrikas und setzte sich auch nach der politischen Wende im Jahr 1994 für die Erhaltung der hart erkämpften Rechte ein. Goldberg beschäftigte sich zudem mit der Entwicklung des ›neuen‹ Südafrikas, um das Land in einen Ort der sozialen Gerechtigkeit zu verwandeln.
Seine sozialen Initiativen, denen er viel Zeit und Geld widmete, entspringen seiner Überzeugung, dass politische Veränderungen mit sozialen Veränderungen einhergehen müssten. In jahrelanger Arbeit etablierte Goldberg viele intensive Kontakte zu deutschen Institutionen. Mit seiner Vision einer toleranten und friedlichen Welt begeistert er tausende Deutsche, von Akademikern über Studenten bis hin zu Schulkindern.«
Die Rede von Botschafter Dieter W. Haller über Denis Goldberg in voller Länge:
http://www.pretoria.diplo.de/contentblob/3183966/Daten/1354638/Goldberg_speech.pdf
Donnerstag 12 August 2010
Kinofilm mit UNICEF-Preis ausgezeichnet
Der Kinofilm "Themba – Das Spiel seines Lebens", basierend auf dem Jugendbuch von Lutz van Dijk, ist auf dem 13. internationalen Filmfestival in Sansibar (Afrika) mit dem UNICEF-Kinderrechtspreis für Filme ausgezeichnet worden. Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films am 1. August in Köln überreichte das UN-Kinderhilfswerk die Auszeichnung an die Regisseurin Stefanie Sycholt.
"Themba", in dem auch der frühere deutsche Nationaltorwart Jens Lehmann in einer Nebenrolle mitspielt, erzählt die Geschichte des Jungen Themba und seiner ungewöhnlichen Fußballer-Karriere in Südafrika.
s. auch http://www.younicef.de/747.html
Donnerstag 24 Juni 2010
Denis Goldberg Ehrenmitglied bei UNISON
Anlässlich seiner Lesereise in Großbritannien und in Anerkennung seines Lebenswerks wurde Denis Goldberg vom dortigen Gewerkschaftsverband UNISON als Ehrenmitglied aufgenommen. Diese Ehre wurde zuvor lediglich zwei Personen zuteil, Nelson Mandela und Aung San Suu Kyi aus Burma.
Freitag 07 Mai 2010
Nelson Mandela trifft Denis Goldberg
Nelson Mandela traf am Donnerstag, den 6. Mai in Johannesburg zwei seiner Kameraden im Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika, Denis Goldberg und Andimba Toivo ja Toivo aus Namibia.Denis Goldberg wurde 1964 im Rivonia-Prozess gemeinsam mit Nelson Mandela und weiteren Mitangeklagten zu lebenslänglicher Haft verurteilt und verbrachte 22 Jahre im Gefängnis.
Anlässlich ihres Treffens überreichte Denis Goldberg Nelson Mandela seine kürzlich veröffentlichte Autobiografie 'The Mission: a life for freedom in South Africa'.
Artikel des Sterns:
http://www.stern.de/politik/ausland/suedafrikanischer-
freiheitskaempfer-goldberg-mandelas-weisser-mitstreiter-1567378.html
Nelson Mandela Foundation:
http://www.nelsonmandela.org/news/entry/nelson-mandela-meets-old-comrades
Mittwoch 24 März 2010
Filmpremiere - Comrade Goldberg
Der Dokumentarfilm "Comrade Goldberg" von Peter Heller (www.filmkraft.de) hat am 12.4.2010 im Forumkino im Deutschen Museum in München in Anwesenheit von Denis Goldberg Premiere. Der Film wird am Montag, den 3.5.2010 um 0:15 Uhr im WDR (West 3) gezeigt werden.
Vorraussichtlich am 19.4.2010 wird zum Film und zur Autobiografie von Denis Goldberg ein Bericht in der Sendung Kulturzeit auf 3sat zu sehen sein.
Mittwoch 25 November 2009
Wilfried N' Sondé besucht Gesichter-Afrikas Infostand
Wilfried N' Sondé, Autor des Buches "Das Herz der Leopardenkinder", besuchte auf der Bonner Buchmesse Migration den Infostand von gesichter-afrikas.de.Sein Roman wurde im französischen Original bereits mit zwei Literaturpreisen ausgezeichnet. Im März 2010 erscheint sein zweiter Roman in Frankreich, zunächst leider nur auf französisch.
N' Sondé, der mit 5 Jahren aus dem kongolesischen Brazzaville nach Paris kam und nun seit 18 Jahren in Berlin lebt, zeigte sich vom Projekt gesichter-afrikas.de beeindruckt. "Dieses Projekt gefällt mir sehr gut!", sagte er den EXILE-Mitarbeiterinnen Christine Link und Davina Donaldson.
Donnerstag 10 September 2009
gesichter-afrikas.de als Dekade-Projekt ausgezeichnet
gesichter-afrikas.de wurde am 23. September 2009 auf der Auszeichnungsveranstaltung in Frankfurt/Main im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" als Dekade-Projekt ausgezeichnet.http://www.bne-portal.de/
Dienstag 11 August 2009
Denis Goldberg zu Gesichter Afrikas
Denis Goldberg zu unserem Projekt Gesichter Afrikas: "I logged on to www.Gesichter-Afrikas.de and I was amazed by the exciting way it presents so many interesting aspects of life in Africa: people, music, art, economy, natural resources, and much more, all at the click of a mouse."
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