Diamanten
Mineralische Rohstoffe: Diamanten

Diamanten bestehen aus reinem Kohlenstoff. Sie entstehen unter hohem Druck und Temperaturen um die 1300° Celsius. Sie werden als Verwitterungsprodukte z.B. in Flüssen abgelagert (in sogenannten Seifenlagerstätten) oder aber in tiefem Gestein (z.B. in Vulkanschloten), wo sie unter Tage abgebaut werden müssen. Die größten Diamantenvorkommen befinden sich in Russland, Afrika, Australien und Kanada. Es wurden aber auf allen Kontinenten und an insgesamt rund 500 Standorten weltweit Diamanten gefunden.

























Diamantvorkommen weltweit
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Seit 1959 können Diamanten unter Laborbedingungen auch synthetisch hergestellt werden, die jedoch nur als Industriediamanten genutzt werden können. Mit der Erfindung moderner Schleiftechniken im 20. Jahrhundert, durch die die Brillanz und die Dispersion erst zur Geltung kommen, erhielt der Diamant seinen Status als beliebter Schmuckstein. Zuvor war er bloß von geringem Wert und nur farbige Steine galten als Edelsteine. Es gibt ganz bestimmte Kriterien, um die Güte eines Diamanten zu bestimmen. Dazu zählen unter anderem seine Dichte, Härte, Wärmeleitfähigkeit, sein Glanz, die Lichtstreuung und –brechung sowie die Art und Ausbildung vorhandener Einschlüsse. Diamanten kommen in verschiedenen Farben und Schattierungen wie gelb, braun, rot oder blau vor. Zusammen gefasst werden diese Kriterien zur Bestimmung des Preises jedes Steins unter den „vier C“: Carat, Color, Clarity, Cut (Karat=Gewicht, Farbe, Reinheit, Schliff). Mittlerweile rückt auch ein fünftes C immer tiefer in das Bewusstsein der Bevölkerung: „Conflict“. Dabei geht es darum, Diamanten zu kennzeichnen, die zur Finanzierung von Bürgerkriegen dienen und deren Herkunft fragwürdig ist. Um dies zu verhindern, wurde ein Nachweiszertifikat, das Kimberley Certification Scheme, eingeführt, welches verhindern soll, dass sogenannte "Konfliktdiamanten" in den Handel kommen. Dank unterschiedlicher Informationsveranstaltungen sowie Bildungs- und Aufklärungsarbeit legen immer mehr Verbraucher wert darauf, konfliktfreie Diamanten zu kaufen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/blutdiamant-kimberley-prozess



Diamanten in Afrika

In Afrika befinden sich über 50 Prozent der weltweiten Diamantenvorkommen. Der Großteil davon im westlichen Westafrika, im südlichen Afrika und in Zentralafrika. Länder wie Botswana und Namibia beziehen einen großen Teil ihres Bruttoinlandsproduktes aus Diamantenverkäufen. Allein in Namibia wurden bis heute nach Schätzungen des namibischen Bergbauministeriums rund 100 Million Karat an Schmuckdiamanten aus den Festlandlagerstätten gefördert.

(Quelle: Dr.-Ing. Helmut Mischo: Gewinnungs- und Fördertechnik im Diamantbergbau Namibias, in: bergbau, Zeitschrift für Rohstoffgewinnung, Energie, Umwelt, 62. Jahrgang, Essen, September 2011)

Die Gewinnung und der Handel mit Diamanten, die vielerorts als ein „Symbol der Liebe“ gelten, verursachen in ihren Herkunftsländern häufig Leid. Sowohl die Bevölkerung als auch die Umwelt werden beim Diamantenabbau in Mitleidenschaft gezogen. Zudem findet der Diamantenabbau selber häufig unter menschenunwürdigen Bedingungen statt. Die Arbeiter begeben sich oft ungesichert und ohne die notwendige Ausrüstung in riskante Schluchten oder Spalte, um die Diamanten zu fördern. Die Folge sind Krankheiten und Unfälle unter den Beschäftigten.

In afrikanischen Ländern werden Familien von ihren Ländereien und aus ihren Häusern vertrieben, um an die wertvollen Steine zu gelangen. Häufig erhalten sie keine oder eine kaum angemessene Entschädigung. In dem Maße, in dem landwirtschaftlich nutzbare Flächen verschwinden, erhöht sich die Abhängigkeit der Menschen von der Minenarbeit. Vielerorts fühlt sich die Bevölkerung von den Lokalregierungen und den beteiligten Diamantenunternehmen übergangen und im Stich gelassen. Die nachhaltigen Schäden, sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung, werden angesichts der Erträge des Diamantenhandels in Kauf genommen. Regierungsvertreter setzen sich häufig mehr für die Belange der Diamantenindustrie, als für die der Bevölkerung ein. So werden beispielsweise Familien, die sich weigern, Ländereien zu verlassen oder zu verkaufen, von ihnen unter Druck gesetzt.

Korruption und Schmuggel sind rund um den Diamantenabbau und -handel allgegenwärtig. Auf eine weitere traurige Seite des Diamantenhandels verweist die Bezeichnung der „Blutdiamanten“. Als Konflikt- oder Blutdiamanten bezeichnet man Diamanten, deren Erlös gewaltförmige Konflikte finanziert. Meist illegal geschürft, dient ihr Verkauf der Unterstützung von Rebellen- oder Invasionstruppen und trägt somit zur Unterstützung und Verlängerung bestehender Konflikte bei. In den 1990er Jahren wurden afrikanische Bürgerkriege u.a. in Angola, Sierra Leone, Liberia und dem Kongo zu großen Teilen durch Diamantenschmuggel mitfinanziert. Die Kriegsparteien waren für ihren Waffennachschub auf Geldmittel angewiesen und die internationalen Konzerne ebneten ihnen den Weg zu den globalen Märkten und erhielten im Gegenzug Rohdiamanten zu sehr günstigen Preisen.
Und auch wenn Diamanten keine Kriege finanzieren, bleibt die Gewinnung der Ressource vielerorts geprägt von sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen, Zwangsvertreibungen und Gewalt.


Kinder beim Schürfen nach Diamanten
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http://www.medico.de/themen/krieg/rohstoffe/


Kimberley-Prozess

Im Dezember 2000 verabschiedete die UNO-Generalversammlung eine Resolution, in der sie den direkten Zusammenhang zwischen dem illegalen Handel mit Rohdiamanten und den blutigen Konflikten in Afrika aufzeigte. Im selben Jahr wurde der Kimberley-Prozess initiiert, benannt nach dem Ort der Verhandlungen im südafrikanischen Kimberley, der im Januar 2003 in Kraft trat. Das „Kimberley Process Certification Scheme“ (KPCS) ist ein Zertifizierungssystem aller am Diamantenhandel beteiligten Produktions-, Handels- und Konsumentenländer. Inzwischen sind 75 Staaten daran beteiligt, darunter alle afrikanischen Länder, in denen Diamanten geschürft werden. Die teilhabenden Länder verpflichten sich zu einer innerstaatlichen Kontrolle und Zertifizierung aller Diamantensendungen. Dem Zertifikat der versiegelten Sendungen sind exakte Angaben zu Wert und Gewicht der Steine zu entnehmen. Damit sollen die Diamanten bis zur ihrem Ursprung in der Mine zurückverfolgt werden können. Die importierenden Länder haben sich dazu verpflichtet, nur Rohdiamanten mit Kimberley-Zertifikat zu akzeptieren, das diese als Diamanten aus „Nicht-Konfliktregionen“ auszeichnet. Ein internationales Gremium überwacht die Einhaltung der Verpflichtungen.


Länder, die dem Kimberley Abkommen zustimmen
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Nach Angaben der Diamantenindustrie stammen heute 99% der weltweit gehandelten Diamanten aus Nicht-Konfliktregionen. Tatsächlich ist der weltweite Handel mit Konfliktdiamanten von vormals zehn auf unter drei Prozent gesunken. Doch Menschenrechtsorganisationen verweisen auf lückenhafte Kontrollstellen und wenig transparente Statistiken über Förderung und Ausfuhr der Diamanten. Da die Steine nur ungeschliffen dem Kimberley-Zertifizierungssystem unterliegen, ließen viele Händler die Diamanten immer häufiger in Afrika vorschleifen. Die genaue Herkunft vieler Diamanten sei somit wiederum nicht mehr eindeutig nachweisbar und Diamanten aus Konfliktregionen könnten unbemerkt unter Diamanten mit Kimberley-Zertifikat gemischt werden.

Auf einem Treffen in Botswana im Jahre 2006 wurde daher beschlossen den Kimberley-Zertifizierungsprozess zu verbessern, um die Möglichkeiten einer Umgehung der Vorgaben zu verringern.
Organisationen wie das europäische Netzwerk Fatal Transactions (http://www.fataltransactions.org/) fordern unabhängige Kontrollen für das Kimberley-Abkommen und gesetzliche Regulierungen für den Diamantenhandel. 
Letztlich hängt die erfolgreiche Umsetzung dieses auf Freiwilligkeit basierenden Konzeptes von der entsprechenden politischen Motivation des jeweiligen Landes ab. Dafür sind allerdings in den abbauenden Ländern eine durchschaubare und funktionierende Regierung und die klare staatliche Distanzierung von Korruption elementar. Beim Thema Verantwortung sind in diesem Fall auch die KonsumentInnen gefragt, die auf einen Herkunftsnachweis der von ihnen erworbenen Diamanten bestehen können.

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert die am KPCS beteiligten Länder daher im Rahmen der 1999 gegründeten internationalen Kampagne „Fatal Transactions“ auf, ihre Vorgaben im Hinblick auf die Produktionsbedingungen von Diamanten zu verändern bzw. auszuweiten, um Menschenrechtsverletzungen im Diamantenabbau entgegen zu wirken. Nicht-industrielle Diamantenabbauflächen, auf denen meist arme, nicht registrierte Schürfer informell tätig sind, bleiben für das KPSC schwer zugängig. Zudem ist das System dort wenig effektiv, wo sich Mitgliedsländer des KP‘s unmittelbar mit Diamantenmärkten in Nachbarstaaten konfrontiert sehen, die nicht Mitglied des KP sind.
Damit das KPCS als Modell für eine generelle Definition von Konfliktressourcen dienen kann, ist trotz der bisherigen Erfolge, eine stärkere Rechtsverbindlichkeit unumgänglich.

weitere Kritikpunkte unter: http://www.medico.de/themen/krieg/rohstoffe/dokumente/konfliktdiamanten-und-kimberley/3842/


Diamantenabbau in Sierra Leone


In Sierra Leone hat das internationale Engagement gegen Blutdiamanten, die zur Finanzierung von Bürgerkriegen geschmuggelt werden, bereits viel an der Situation verändert. Das Land an der Westküste Afrikas ist reich an Bodenschätzen. Neben Diamanten gibt es auch Vorkommen an Bauxit, Braunkohle, Eisenerz, Gold, Mangan, Platin und einigen Rohstoffen mehr. Seit dem Beginn der Rebellenübergriffe aus dem benachbarten Liberia im Jahr 1991 kam der formelle Abbau von Diamanten praktisch zum Stillstand. Andere Rohstoffe wie Eisenerz werden seit etwa 1985 aufgrund mangelnder Nachfrage nicht mehr gefördert. Der offizielle Export von Gold und Diamanten wurde durch die hohe Schmuggeltätigkeit sehr stark beschränkt.


Diamantenschürfer in Sierra Leone
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Nach Angaben der Economic Intelligence Unit wurden 1989 Schmuckdiamanten im Wert von rund 450 Millionen US-Dollar aus Sierra Leone verkauft. Offiziell wurde aber nur Ware im Wert von 4,5 Millionen Dollar exportiert. Das bedeutet, dass in diesem Jahr rund 99 Prozent der in Sierra Leone produzierten Diamanten illegal aus dem Land geschmuggelt und verkauft wurden.
Nach Ende des Bürgerkriegs im Jahr 2000 hat sich der legale Export von Diamanten auf einen Wert von jährlich rund 120 Millionen erhöht. Die steigende Tendenz der offiziellen Exportzahlen ist nicht zuletzt der Intervention und Hilfe der Vereinten Nationen in Sierra Leone zu verdanken. Der illegale Export wird mittlerweile auf nur noch zwei Prozent des Gesamtexports geschätzt. Außerdem wird wieder vermehrt Rutil –ein Mineral, das ebenfalls zu Schmuck verarbeitet wird– und Gold exportiert, was zur Diversifizierung der Wirtschaft beiträgt. 2009 wurde vor der Küste Sierra Leones ein vielversprechendes Ölfeld entdeckt, was dem Land bei geregelter und organisierter Nutzung wirtschaftlich weiterhelfen kann.

www.amnesty.ch
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Diamanten/blood-diamonds.html
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Diamanten/un-gv-res-55-56.html
http://www.mhaenggi.ch/08_Krieg_und_Frieden/artikel_blutdiamanten.html
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2002:358:0028:0048:DE:PDF
http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/streit-um-simbabwes-schmutzige-steine/
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Afrika/diamanten2.html


Wege zur Verbesserung – fairer Schmuck

Viele der Naturdiamanten werden zu Schmucksteinen verarbeitet. Ein Ansatz zur Verbesserung der Situationen in den fördernden Ländern liegt somit in der Schmuckindustrie und deren Wandel hin zu einem fairen Handelspartner. Viele der Importeure von Diamanten wissen, wo die von ihnen vertriebenen Produkte hergestellt werden und unter welchen Umständen. Sie prüfen vor Ort die Qualität und schließen Verträge ab. Doch diese Prüfungen der Qualität beziehen meist nicht die soziale und ökologische Frage mit ein. Viele der Importeure argumentieren, dass die Regierungen der Staaten, in denen es zu sozialen Missständen durch den Diamanthandel kommt, dafür selbst verantwortlich seien. Dabei sind es grade die internationalen Händler, die den größten Teil des Umsatzes und der Gewinne einstreichen. Im Jahr 2004 wurde geschätzt, dass die Kosten für den Abbau von Diamanten im Wert von 10 Milliarden US-Dollar zwischen 3,5 und 3,8 Milliarden US-Dollar betrugen. Somit stünde theoretisch eine Summe von 6,2 bis 6,5 Milliarden US-Dollar zur Verfügung, die an die Förderländer gehen könnte, um beim Aufbau von Kontrollsystemen zu dienen.
Nichtregierungsorganisationen verlangen bereits eine Verschärfung der geltenden Bestimmungen und planen weitere Kampagnen, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Ziel ist es, den VerbraucherInnen unabhängig überprüfte Informationen über die Einhaltung grundlegender Menschen- und Arbeitsrechte während der Förderung zur Verfügung zu stellen und diese zu verbessern. Dazu müssen zur Unterstützung der oben genannten, bereits bestehenden Initiativen gesetzliche Verpflichtungen von Regierung und Unternehmen durchgesetzt werden.
Für den fairen Handel mit Diamanten und Schmuck setzen sich bereits eine Reihe von Anbietern ein. Die Initiativen lassen die von ihnen verwendeten Rohstoffe unter fairen Bedingungen produzieren. Dabei wird nicht nur auf die faire Beschaffung der Edelsteine geachtet, sondern alle Bestandteile sollen unter fairen Bedingungen produziert werden. Dies ist angesichts der Probleme beispielsweise bei der Gewinnung von Gold sehr förderlich. Allerdings ist der Anteil von fair gehandeltem Schmuck am Gesamtmarkt noch sehr gering und liegt bei unter einem Prozent (Stand: 2008). Einige der großen Diamantenhändler haben bereits eigene Marken mit fair gehandelten Diamanten kreiert, um die Situation der Schürfer in den betroffenen Ländern besonders zu verdeutlichen. Der zweitgrößte Schmuckhändler der USA „Tiffany“ ist bekannt für strenge Auflagen für Zulieferer und engagiert sich in vielen Initiativen. Tiffany bezieht sein Gold nur aus wenigen, ausgesuchten Minen, um einen Überblick über die Herkunft der von ihnen verarbeiteten Diamanten behalten zu können. Wal Mart hat mit seiner „LoveEarth“ Kollektion die erste Kollektion auf den Markt gebracht, bei der der Kunde die Herkunft seines Schmuckstückes von der Mine bis zum Supermarkt zurückverfolgen kann. Allerdings umgeht das Unternehmen die Probleme der Entwicklungsländer durch den Kauf von Diamanten aus Minen in den USA und Australien. Und auch Cartier, einer der führenden Verkäufer von hochwertigem Schmuck, setzt sich für den fairen Handel von Schmuckrohstoffen ein. Zwei Drittel der Produktion stammen aus Minen, die ohne Cyanide und andere Chemikalien arbeiten.
Verschiedene Transparenz-Initiativen helfen dabei, die Rohstoffförderung sowohl in Großminen als auch bei Kleinschürfern gerecht und für den Verbraucher transparent zu machen. Neben dem Kimberley-Zertifikat, der Publish what you pay Initiative und der Extractives Industries Transparency Initiative (EITI), die vor allem die Offenlegung der Herstellungsbedingungen fordern, gibt es auch Initiativen, deren Ziel es ist, ein System aufzubauen, in dem unabhängige Institutionen die Einhaltung von Umwelt-, Menschenrechts- und Sozialstandards der Unternehmen überprüft werden. Dazu gehören beispielsweise die Initiative for Responsible Mining Assurance (IRMA) und die Diamond Development Initiative (DDI).
Trotz aller Initiative der Händler liegt es letztendlich am Kunden, ob sich der faire Handel langfristig durchsetzt. Die Unternehmen entlang der Produktionskette von Schmuck werden reagieren, sobald VerbraucherInnen beginnen, Rechenschaft über die Bedingungen und Standards während der Herstellung und dem Handel der von ihnen gekauften Produkte zu verlangen.

(Quelle: Der härteste Stoff der Welt – Globaler Diamantenhandel von der DR Kongo und Sierra Leone über Indien nach Deutschland, Südwind e.V. (Hg.), 2008
Schmuck – Liebesbeweis, Broterwerb und Ausbeutung: Vom Rohstoff bis zur Ladentheke, Südwind e.V. (Hg.), 2010)

Weitere Informationen:
http://www.responsiblemining.net/
http://www.ddiglobal.org/
http://eiti.org/
http://www.suedwind-institut.de/index.php